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Erlkönig Imperator

3,46

214 Bewertungen 24 Rezensionen

BRAUEREI
Heller Doppelbock
untergärig
Bock
BIERSTIL
GÄRUNGSART
STILFAMILIE
8.5 %
-
-
ALKOHOL
STAMMWÜRZE
IBU
Die Erlkönig Biere werden noch handwerklich mit langsamer und ruhiger Gär- und Lagerung sowie unter bewusstem Verzicht auf geschmacksreduzierende Maßnahmen wie Hopfenextrakt oder Kurzzeiterhitzung gebraut. Dabei stammt der Hopfen noch direkt vom Hopfenbauern aus der Hallertau, das Malz aus der benachbarten Mälzerei sowie aus Franken und das weiche Brauwasser aus dem eigenen kontrollierten Tiefbrunnen ist komplett nitratfrei. Der Imperator ist kräftig-golden, mit einer feinporigen, weißen Schaumkrone, die lange bestehen bleibt. Das Aroma ist blumig und fruchtig, der Antrunk süß und vollmundig. Rasch sind auch feinherbe Noten vernehmbar, die die Süße gut ausbalancieren. Der Abgang ist mild und ein bisschen herb, dennoch klingt der Imperator lange nach.
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24 Rezensionen

  • Den Namen Starkbier verdient
    3,75
    Von: Thomas von Ledebur am 22. Juli. 2019 14:27:48

    Jubiläumsedition zur Feier von 145 Jahren Erl-Bräu und 500 Jahren bayerischen Reinheitsgebots. Das Logo ziert eine Reiterzeichnung, welche dem ältesten Erl-Bräu Schild über dem Stammtisch des Brauereigasthofs entnommen wurde. Es ist der stärkste Bock, den Erl jemals gebraut hat und...ist jährlich Anfang des Jahres zur Starkbierzeit erhältlich, solange Vorrat reicht! Ausgezeichnet mit Gold beim European Beer Star 2016 und 2018 und der wahrscheinlich stärkste helle Doppelbock der Welt. Ausgewogen, feine Bittere und gefährlich süffig. Untergäriger heller Doppelbock mit 4 Naturhopfengaben. Handwerklich gebraut mit 100% Hallertauer Naturhopfen und frisch im Geschmack, da er weder kurzzeiterhitzt noch pasteurisiert wird. Prickelnd, frisch, fester Schaum. Eine gewissen malzige Schwere im Abgang lässt aber dennoch den hohen Alkoholgehalt bemerken. Ein sehr schönes Bierchen zum Genießen

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  • Erlkönig Imperator Doppelbock
    3,88
    Von: Chris Becker am 17. Juli. 2019 21:15:02

    Goldgelbe Farbe, üppiger mittelporiger Schaum, eine dünne Schicht bleibt lange bestehen. Würzig malziger und leicht harziger Duft. Vollmundiger Geschmack, sehr gehaltvoll aber auch nicht zu schwer. Alkohol perfekt eingebunden! Leicht trockene Bittere im Nachklang. Richtig guter heller Doppelbock!

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  • hatte mehr erwartet
    2,13
    Von: SH531 am 03. Juli. 2019 07:37:28

    Ein sehr schwacher Doppelbock - was Geschmack angeht. Der dominante Alkohol unterdrück jegliche andere Aromen. Durch die schwache Carbonisierung wird dieser Effekt noch verstärkt.

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  • 3,63
    Von: JimiDo am 12. Juni. 2019 08:40:08

    Gebinde: 0,33 l Longneck Flasche Design: Nun ja, schlecht ist es nicht. Mit dem Erlkönig Imperator steht ein heller Doppelbock mit immerhin 8,5 % vol. Alkohol zur Verkostung bereit. Das blitzblanke Bier hat eine rötlich-goldene Farbe und wird von fingerdicken Schaum bedeckt. Es gluckert ähnlich wie Öl ins Glas. Es duftet honigsüß, aber auch leicht alkoholisch. Das Bier wird von Honigsüße bestimmt und ist gefährlich süffig. Nur im leicht alkoholischen Abgang zeigt sich eine kleine Mastigkeit. Das ist aber bei einem Bier dieser Kategorie völlig normal und sollte auch nicht weiter stören. Ein sehr gelungener heller Doppelbock mit großer Katergefahr!

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  • 3,50
    Von: DerFrank am 08. Juni. 2019 15:13:28

    Klares Goldgelb mit wenig Schaum. Unauffälliger Geruch. Grasig mit etwas Malz. Der Antrunk ist dagegen heftig alkoholisch. Als will das Imperator mich daran erinnern, dass es ein Starkbier ist. Dagegen verblassen andere Aromen. Im Nachtrunk ist es leicht süß und herb. Das Alkohol Aroma wird dann immer dünner, leider gibt es dafür keinen Ersatz. Insgesamt eher blass. Zu wenig Aromen. Für einen hellen Doppelbock gerade noch okay.

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  • 4,00
    Von: NicoB79 am 23. Mai. 2019 19:38:57

    Der Imperaror aus dem Hause Ludwig Erl gibt sich die Ehre einer Audienz in meinem bescheidenen Haushalt. Er tritt auf in kupferner Robe und weißer, feinporiger Haube. Es duftet lieblich, hellmalzig und mild-hopfig grasig. Helle Böcke sind immer so eine Sache für sich. Durch das Pilsener-Malz kommt eben nicht viel Geschmack. Oft sind sie süßlich und mild-hopfenwürzig, kräuterig, leicht getreidig und recht süffig. In diese Kategorie gehört der Imperator von Erl auch. Er ist gut gebraut aber nicht sonderlich spannend, was in der Natur der Sache liegt. Man hat quasi ein stärkeres Export oder Pils vor sich, wobei die Bittere eher nicht so kräftig ausfällt. Handwerklich ist dem Imperator sicherlich nichts vorzuwerfen. Der Doppelbock ist frisch, süffig und vollmundig. Wer helle Stark-Biere mag kann hier getrost zugreifen. Mehr Geschmack als bei beispielsweise Einbecker-Böcken ist bei Erl allemal drin.

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  • Erlkönig Imperator
    3,25
    Von: Udo‘s Pupillen am 18. Mai. 2019 07:15:23

    Tolles Etikett. Goldgelbe Farbe mit keinem Schaum. Bei mir jedenfalls. Geruch nach getrocknetem Gras mit fruchtigen beerigen Nuancen. Im Antrunk unauffällig, im Gaumen fein herb, prickelnd, trocken. Abgang mit bitterem Hopfengeschmack, eine leichte Malzsüsse gesellt sich dazu. Was bleibt ist ein trockener Nachgeschmack. Soll wohl Lust auf den nächsten Schluck machen. Fazit: süffig, trocken, viel Alk - naja ist halt auch ein Doppelbock

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  • Nachtest
    4,13
    Von: Raffael Lauser am 10. Mai. 2019 13:18:12

    Im Bierabo des Monats April und in meinem Überraschungspaket von Kalea/BeerTasting befand sich der Erlkönig Imperator, ein Heller Doppelbock der Landbrauerei Ludwig Erl. Dieses Bier gewannn sowohl 2016 als auch 2018 den European Beer Star in Gold. Der Bock hat eine kräftige, goldene und glanzfeine Farbe. Der Schaum ist zunächst feinporig, wird nach und nach gemischtporiger und ist sehr stabil sowie am Glase haftend. Das Bier duftet ordentlich nach Malz, fruchtig-hopfig und getreidig. Im Antrunk gibt es eine sehr starke Süße, welche mich an Honig und Malzbonbons erinnert. Die Kohlensäure ist prickelnd und angenehm. Der Nachtrunk überrascht mit einer Kombination aus Süße und Herbe. Die Bittere wirkt auch sehr alkoholisch - kein Wunder bei 8,5 Vol.-% Alkohol. Der Doppelbock erinnert mich da fast schon an Likör. Süffig ist dieser zwar nicht aber nicht übel. Passt soweit!

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  • Erlkönig Imperator
    4,38
    Von: Andreas Grafwallner am 03. Mai. 2019 19:58:49

    Optik: tiefes Gold und klar Schaum: feinporig, stabil und bleibt am Glas kleben Nase: hopfig Antrunk: blumig und vollmundig Abgang: süßlich, caramellig und dezent bitter

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  • Der Imperator
    3,75
    Von: Mark Bergmoser am 02. Mai. 2019 18:08:01

    Bei mir hat sich nur eine kleine, nicht stabile Schaumschicht gebildet. Die Farbe ist schön gold-gelb. Der Geruch ist etwas kräftiger und blumig/fruchtig. Im Antrunk vollmundig und auch blumig/fruchtig. Im Abgang kommt ein guter herber Geschmack hinzu, der sich gut einfügt. Der Geschmack hält auch recht lang. Insgesamt gibt es bei dem Bier nichts auszusetzen.

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  • Imperator
    3,63
    Von: Heli am 29. Apr.. 2019 10:04:38

    Schöne goldgelbe Farbe und schöner weißer recht stabiler Schaum. Vollmundig und malzig mit etwas Süsse und dezenter Hopfenbittere. Süffiger Heller Doppelbock. Ein ausgezeichnetes Bock!!!

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  • interessant
    3,25
    Von: Simon am 28. Apr.. 2019 20:40:33

    Mensch bist du hell und dein Schaum vergeht zu schnell, so war der erste Eindruck. In der Nase werden die Riechzellen dann von Malztönen in toller Harmonie mit starken Hopfennoten animiert. Der Geschmack ist irgendwie süß und derbe zugleich und erinnert eher an ein dunkleres Bier. Insgesamt überrascht der Geschmack und der leichte Abgang für 8,5 Umdrehungen. Gutes Bier!

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  • Okay
    3,00
    Von: Kesso am 28. Apr.. 2019 20:31:34

    ein durchschnittliches bockbier mit ansprechender süsse und milden zitrusaroma. leider ist das Gesamtpaket eher durchschnittlich und man hat nicht viel von Interesse dabei.

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  • 0,00
    Von: InspectorJ am 26. Apr.. 2019 15:55:30

    Süffig und knallt 😅

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  • 3,00
    Von: Tom Tauer am 24. Apr.. 2019 15:52:22

    Goldgelb und klar im Glas mit einer kleinen, zügig fallende Schaumkrone. In der Nase hält sich das Bierchen zunächst recht bedeckt. Ein paar süßliche Malze sowie etwas Frucht lassen sich dennoch nicht verleugnen. Im Gaumen tritt der Doppelbock deutlich selbsbewuster auf. Ein schöner Malzkörper mit angenehmer Süße tritt hervor, und wird dabei begleitet von ein wenig hellem Steinobst sowie Orangen. Cremig und weich wirkt er dabei. Zum Ende zeigen sich die 8,5 % angenehm wärmend, ein leicht liköriger Eindruck bleibt erhalten.

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  • Bittersüße Balance
    4,00
    Von: Martin Sommer am 21. Apr.. 2019 20:42:34

    Fruchtig malziger Geruch mit einer Spur Orange. Starke Anzahl an Kohlensäurebläschen ohne viel Schaum zu haben. Goldgelbe Farbe vom Bier. Malziger Antrunk mit starker Hopfung und relativ hoher Kohlensäure am Gaumen. Körper und Nachgeschmack sind bittersüss ausbalanciert und gerade der Nachgeschmack hängt lange an der Zunge. Nichts für den ganzen Abend aber sollte man mal probiert haben.

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  • Süffig
    3,38
    Von: Cervesium am 21. Apr.. 2019 16:05:35

    Kräftiges Bernstein im Glas, üppiger Schaum der schnell zerfällt. In der Nase erstaunlich wenig Aroma. Zum Glück ist es geschmacklich sehr präsent. Süffig, leicht malzig-süß und eine gute Bittere zum Schluss. Der Alkohol ist gut eingebunden und nicht dominant.

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  • Wer reitet so spät...
    2,63
    Von: Burkard am 18. Apr.. 2019 15:20:15

    Die 8,5% knallen ganz schön. Ansonsten etwas wenig Kohlensäure, dafür allerdings ziemlich süffig. ..

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  • 3,50
    Von: MaxH.17 am 10. Apr.. 2019 09:48:10

    Als letztes Bier des heutigen Abends steht das Erl Bräu Erlkönig Imperator auf dem Programm. Dabei handelt es sich um einen hellen Bock mit 8,5%. Der ist im Glas goldfarben, klar und entwickelt eine feinporige Schaumkrone. Der Geruch ist würzig-brotig, irgendwie typisch für einen hellen Bock. Der Antrunk ist mittelvollmundig, weich und mit feiner Kohlensäure. Der Körper ist würzig und stark mit süßlicher Note. Beim Trinken bemerkt man schnell die viele Kohlensäure. Auch ich empfinde die Hopfenaromen als gut eingebunden, muss allerdings gestehen, dass mir der Abgang doch etwas alkoholisch, sogar ein wenig fuselig vorkommt. Hier herrscht großer Trinkwiderstand. Bzw. zumindest wird man ein wenig am Trinken gehindert. Ich empfinde den hellen Bock auch als gelungen, aber der große AHA! Effekt bleibt aus. Da hatte ich schon bessere.

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  • Minimal süffig
    3,50
    Von: Dominik Weinberg am 06. Apr.. 2019 21:47:32

    Wer trinkt so spät mit Genuss ein Bier? Es ist der Taster ohne jede Gier. Er hält das Glas prüfend in der Hand, Der Sud steht im Glas bis unterm Rand. So oder so ähnlich könnte sich wohl die Hopfen und Malz Interpretation geschrieben lesen. Ob die geschmackliche interpretierte Variante von Goethes Werk überzeugt? Der Erlkönig Imperator hat ein klares, gut gestaltetes Etikett, das mir persönlich gefällt, weil es ohne Schnickschnack auskommt. Im Glas präsentiert der Erlkönig sein goldenes Gewand mit dezenter weißer Krone. Sein Duft ist zurückhaltend, leicht süß, mit einem Hauch von Gräsern. Ich habe den Eindruck, dass der Alkoholgehalt bereits in der Nase grüßt. Der Antrunk wirkt mächtig, gefolgt von einem eher malzigen Körper. Leider verdrängt der Alkohol bei mir weitere Geschmacksnoten und vom Erlkönig bleibt ein leichtes brennen übrig. Der Imperator ist wie sein Pendant aus Goethes Ballade ein mit Vorsicht zu genießendes Bier, eher schwer verdaulich, das bei mir keine Lust auf ein zweites Glas weckt. Aber das ist bekanntlich alles Geschmackssache. ;-)

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  • 3,63
    Von: Quantitätstrinker am 27. Feb.. 2019 21:28:43

    Bei Erl Bräu muss es natürlich auch einen Erkönig. 0,33 Liter Liter Longneckflasche. Im dreckiges Gold ganz leicht trüb mit feinporiger kleiner Schaumkrone. Es schmeckt wunderbar weich und die 8,3 % Prozent sind super eingebunden. Der Geschmack ist etwas getreidig fein würzig mit Honigsüßer Note. Sehr gelungener heller Doppelbock jedoch fehlt für mehr ein Highlight.

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  • 2,38
    Von: Wursti am 22. Mai. 2018 10:13:45

    Der Imperator springt goldgelb und klar ins Glas. Darüber legt sich ein gemischtporiger, nicht allzu lang haltbarer Schaum. Der Geruch kommt verhalten und ist am ehesten malzig und leicht fruchtig. Im Antritt ist er vollmundig-wuchtig. Ein sehr malzig-würziger Körper kommt einem da entgegen. Leider auch eine Alkoholschärfe. Ölig ist das Bier dabei. Die alkoholische Note wird im Abgang stärker und verdrängt hier das gewürzte Malz.

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  • 242. O‘ zapft is – KALEA Beertasting.Club-Verköstigung I.
    2,88
    Von: Bierjubiläum (Markus Hausmann) am 14. Okt.. 2017 19:46:47

    siehe: facebook.com/bierjubilaeum.de/posts/573464742991702

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  • Der Alkohol dominiert
    4,13
    Von: Raffael Lauser am 27. Mai. 2017 11:08:19

    Dieser goldgelbe Doppelbock hat einen tollen, cremigen, beigen Schaum. In der Nase ist es überwiegend malzig aber auch leicht fruchtig. Der Antrunk gestaltet sich als sehr Malzdominant. Leider muss ich dem hellen Doppelbock eine Süffigkeit deutlich absprechen. Die 8,5% Alkoholgehalt dominieren den Nachtrunk. Dieses Bier hat fast schon eine Likörartige Eigenschaft. Am Ende lasse ich mir sehr viel Zeit mit der Verkostung.

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