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Fürst Carl Franken Ale

3,37

190 Bewertungen 17 Rezensionen

BRAUEREI
Pale Ale
obergärig
Ale (angloamerikanisch)
BIERSTIL
GÄRUNGSART
STILFAMILIE
5.3 %
12.8 °
-
ALKOHOL
STAMMWÜRZE
IBU
Seit 1690 gibt es die Schlossbrauerei Ellingen mit ihren feinen Bierspezialitäten. Heute darfst du ein Stück ihrer langjährigen Braugeschichte Schluck für Schluck erleben. Die „Fürst Carl“ Biere werden noch heute im Kupfersudwerk des historischen Brauhauses nach traditioneller Art handwerklich gebraut. Die verwendeten Rohstoffe sind natürlich und kommen aus Ellingen und der Region: Wasser aus dem eigenen Brunnen, Hopfen und Malz aus Ellingen und Franken. Gebraut wird nur das, was sie besonders gut können: Fränkische Bierspezialitäten! Das Fürst Carl Franken Ale ist eine Besonderheit. Ein obergäriges Ale, gebraut und kaltgehopft mit Doldenhopfen direkt aus Ellingen. Der Aromahopfen Hallertauer Mittelfrüh wird von einem Brauer der Schlossbrauerei Ellingen direkt in Ellingen angebaut. Die neue Bierkreation ihrer Braumeisterin bezaubert durch ein opales helles Bernstein, die Nase nimmt Birne und Quitte wahr. Eine Erinnerung an die Früchte des fränkischen Spätsommers!
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17 Rezensionen

  • Ungewöhnliches Pale Ale
    3,75
    Von: Marino am 05. Sep.. 2019 19:49:33

    Farbe und Schaum sehen toll aus, jedoch hat mich der Geschmack leider nicht so ganz überzeugt wie ich erhofft habe. Aber dennoch ein gutes Bier das man auf jeden Fall ausprobieren sollte!

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  • Passt!
    3,50
    Von: Raffael Lauser am 18. Aug.. 2019 08:56:23

    Im Bierabo des Monats Juli von Kalea/BeerTasting befand sich das Fürst Carl Franken Ale, ein Pale Ale der Schlossbrauerei Ellingen, welches mit dem Aromahopfen Hallertauer Mittelfrüh kaltgehopft wurde. Das Ale hat eine orangene bis hellbraune Farbe und ist schön trüb. Die Schaumkrone ist gemischtporig, gut stabil und am Glas haftend. In der Nase sind dezente Fruchtaromen von Quitten und Birnen enthalten. Eine Pale Ale typische Fruchtbombe erwartet mich hier allerdings nicht. Der Antrunk bietet eine schöne Würzigkeit. Säuerliche Fruchtaromen von Quitten, Äpfel und Birnen kommen wieder gut zur Geltung. Dazu hat das Bier eine leicht cremige Textur. Die Carbonisierung ist durchaus spritzig und okay. Der Nachtrunk ist durch die Kalthopfung etwas trocken geraten. Die Hopfenbittere ist für ein Pale Ale recht zurückhaltend. Auch hier ist das Bier schön würzig. Insgesamt ist das kein typisches Pale Ale aber vielleicht wollte man hier mit dem Franken Ale auch etwas eigenes kreieren. Schlecht ist das Ganze jedenfalls nicht.

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  • 4,00
    Von: NicoB79 am 12. Aug.. 2019 18:30:04

    Ein Ale aus Franken? Ich bin gespannt. Das Furst Carl Franken Ale ist orange und stark getrübt mit mittelporiger, weißer Blume. Es duftet toll nach Mango mit Solero Eis am Stil. Dazu gefällt mir die der frische Eindruck. Der Antrunk ist ebenfalls noch als frisch zu bezeichnen. Die Kaltholfung ist dezenter als erwartet, wirkt aber sehr natürlich und nicht überreizt. Es ist weich auf der Zunge mit mäßiger Kohlensäure. Der Aromahopfen lässt dem Malz noch Platz, mit sanfter Süße harmoniert es wunderbar mit der Mango-, Apfelmost- und Zitrusnote. Die Bittere ist ebenfalls auf unterem Niveau, passt aber zum Gesamtbild. Dieses Bier gefällt mir personlich sehr gut. Harmonisch ausgestaltet und nicht überhopft. Toll!

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  • Wo ist der Hopfen hin?
    2,50
    Von: Mikid am 12. Aug.. 2019 17:24:25

    Vielleicht mit dem Schaum abgehauen…

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  • Franken Ale
    3,63
    Von: Mark Bergmoser am 10. Aug.. 2019 18:11:52

    Sehr schöne Schaumschicht, leider fällt sie recht schnell wieder zusammen. Die Farbe ist ein bisschen kräftigeres Orange. Der Geruch ist leicht feuchtig mit dezenten Bitternoten. Im Antrunkbetwas trocken und fruchtig, Abgang kommt noch eine feine Bittere hinzu. Das Bier ist sehr gut zu trinken :)

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  • 3,00
    Von: DerFrank am 08. Aug.. 2019 22:02:02

    Trüber heller Bernstein mit instabilen Schaum. Sieht aus wie ein Weizen. In der Nase ein feines süßes Malzaroma und etwas Frucht. Geschmacklich sind die Aromen auch sehr zart. Leichte Zitrone kann ich schmecken. Ich empfinde es nicht als erfrischend. Besonders gut schmeckt es mir auch nicht. Dafür fehlen ganz einfach die Aromen. Es ist allerdings problemlos trinkbar.

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  • Fürst Carl Franken Ale
    4,00
    Von: Andreas Grafwallner am 02. Aug.. 2019 18:29:02

    Optik: bernsteinfarben und trüb Schaum: cremefarbenen, cremig, stabil und bleibt am Glas kleben Nase: hopfig und nach Honig Antrunk: hopfig und cremig Abgang: hopfig, nach Honig und dezent bitter

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  • Etwas schwach im Geschmack
    3,50
    Von: Swob am 31. Juli. 2019 18:36:32

    Von den Ales die ich hierdurch probiert habe eher eins von den Schwächeren. Trotzdem ein guter Geschmack, allerdings vermisst man ein bisschen den aromatischen fruchtigen Abgang.

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  • Zu zaghaft
    2,50
    Von: Cervesium am 26. Juli. 2019 15:49:13

    Hell und trüb im Glas, schnell viel Schaum, ebenso schnell wieder weg. Beim Geruch muss man sich sehr konzentrieren, um etwas Frucht wahrzunehmen. Auch der Geschmack ist wenig intensiv. Von den 3 eingesetzten Aromahopfen ist nicht wirklich was zu merken. Da war der Braumeister wohl etwas zu zaghaft. So jedenfalls relativ uninteressant.

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  • Geht noch besser.
    3,13
    Von: Martin Sommer am 25. Juli. 2019 20:47:31

    Hopfig gedeckt mit beerigen leicht seifigen Nuancen ist der Geruch beim ersten Einguss. Sehr trüb hellbraun die Farbe des Ales mit einem hellen starken feinporigen Schaum. Der Antrunk weisst jedoch trotz der Kalthopfung keine hopfigen, eher eine mehlige und leicht süssliche Färbung aus. Etwas wässrig am Gaumen wobei man dem Ale seine gute süffige 'drinkability' nicht absprechen kann. Geht noch besser.

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  • Fruchtig süffig
    4,00
    Von: Matze am 25. Juli. 2019 17:51:41

    Im Glas überrascht die tolle Farbe und sofort erreicht einen das fruchtige Aroma. Die Bitterstoffe sind nicht vordergründig,was es sehr ausgewogen macht. Tolles Bier.

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  • Franken Ale
    3,75
    Von: Heli am 24. Juli. 2019 07:27:10

    Schöne Bernsteinfarbe und schöner cremiger Schaum - sehr stabil. In der Nase schönes Fruchtaroma. Vollmundig und süffiges Bier. Ausgezeichnet!!!

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  • Schade..
    3,25
    Von: Kesso am 23. Juli. 2019 19:10:53

    die Aufmachung der Flasche sowie die fränkischen Wurzeln haben mich neugierig gemacht. im Glas sieht das ale bombig aus. gleichmäßig stark trüb und strohgelb. der Geruch ist ehrlich gesagt recht leer eine gute Ladung Zitrone ist erkennbar.. ebenso schneidet es bein geschmsck nicjt wirklich gut ab. wässrich mit einer leichten zitronen/hopfennote. trinkbar aber leider nichts besonderes.. hätte mir mehr erho(p)fft

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  • Gut gemeint
    2,88
    Von: 🍻 Waldschrat Habakuk 🍻 am 20. Juli. 2019 21:48:58

    Nicht das tollste IPA das ich bisher genossen habe. . Das soll aber kein Verriss sein, nur eine gut gemeinte Kritik, denn ich weiß, ihr könnt das besser. Es ist zu flach im Charakter und Geschmack. Einfach zu wenig Aromen und es fehlt eine gewisse Fruchtigkeit und Spritzigkeit. Da kann man bestimmt mehr draus machen. Also nicht verzagen, ich freue mich auf die Weiterentwicklung .

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  • Gut gemeint
    2,88
    Von: 🍻 Waldschrat Habakuk 🍻 am 20. Juli. 2019 21:48:55

    Nicht das tollste IPA das ich bisher genossen habe. . Das soll aber kein Verriss sein, nur eine gut gemeinte Kritik, denn ich weiß, ihr könnt das besser. Es ist zu flach im Charakter und Geschmack. Einfach zu wenig Aromen und es fehlt eine gewisse Fruchtigkeit und Spritzigkeit. Da kann man bestimmt mehr draus machen. Also nicht verzagen, ich freue mich auf die Weiterentwicklung .

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  • Zu wenig Eigencharakter
    3,25
    Von: HoppiThek am 19. Jan.. 2019 21:54:24

    Aus dem fränkischen Ellingen, kommt das Franken Ale in unser Glas. (Vielen Dank für die Samples). Ein "fränkisches" Pale Ale mit kaltgehopften Aramohopfen Mittelfrüh und Select, aus eigenem Anbau. In der Nase beginnt das Franken Ale mit einer leichten Birnennote, allerdings sind hier weder aus der Flasche, noch im Glas prägende Gerüche zu erkennen. Im Glas ist es fast noch süßlicher. Der leicht gelbe Schaum verfliegt schnell und das Bier bleibt Orange-Gelb sowie hefetrüb im Glas zurück. Im Antrunk wirkt das Bier ein wenig fad und entwickelt für unseren Geschmack in der Breite auch zu wenig Eigencharakter. Qualitativ gut sind Frischeeindruck und Trinkbarkeit, mit einer dezenten Malzsüße und leichter Bitternote am Gaumen-Finish. Fazit: Ein wenig polarisierendes Bier, was aber qualitativ hochwertig und gut trinkbar ist. Für unseren Gaumen aber zu wenig vom versprochenen Aromahopfen prägt. 6,5 HoppiPoints Facts: Alc. 5,3 % Stammwürze 12,8 Grad plato fuerst-carl.de Paddy und Axel für die HoppiThek

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  • Franken Ale ohne viel Geschmack? 🍺🤔
    3,00
    Von: Nico Borchardt am 14. Dez.. 2018 21:11:54

    Franken Ale ohne viel Geschmack? Die Flasche ergibt ein schlicht schönes Etikett. Leider aber geruchlich und geschmacklich nicht so viel wie erhofft, trotz alledem lecker. 🍺

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