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Yankee & Kraut In the name of love Stout

3,41

198 Bewertungen 12 Rezensionen

BRAUEREI
Stout
obergärig
Porter/Stout
BIERSTIL
GÄRUNGSART
STILFAMILIE
5.6 %
-
-
ALKOHOL
STAMMWÜRZE
IBU
Amerikanischer Wild-Westen trifft auf bayerische Beschaulichkeit: ausgerechnet am Geburtsort des Reinheitsgebots macht sich ein ungleiches Paar auf, Bier-Konventionen über den Haufen zu werfen. Und siehe da: den Ingolstädtern gefällt, was Yankee (Bryan aus Amerika) und Kraut (Max aus Deutschland) für sie so brauen. Die beiden freut’s, auch hier ist das Thema Craft Beer voll angekommen – mit einem entscheidenden Heimvorteil für sie: denn wenn es für den heimischen Biertrinker Craft Beer sein darf, dann schon ein gscheits. Will sagen: ein bayerisches. Im Namen der Liebe – die deutsche Sprache nimmt dem Biernamen zwar einen Teil seiner Eleganz, schmecken tut das Bier aber auch in Deutschland. Das dunkelbraune Bier mit kleiner, brauner Schaumkrone riecht malzig und schokoladig, der Antrunk gestaltet sich recht süß, doch auch Röstaromen sind zu vernehmen. Die feinherbe Spezialität mit mittlerem Körper und öliger Textur ist süffig bis zum Schluss und hallt trocken und herb nach.
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12 Rezensionen

  • Mittelmäßiges, röstmalzlastiges Stout
    3,50
    Von: Benny am 14. Nov.. 2019 20:32:33

    Das "In the name of love Stout" von Yankee & Kraut präsentiert sich in undurchsichtigem Schwarz und mit einer fein- bis mittelporigen, kleinen, mäßig stabilen Schaumkrone. Der Geruch ist geprägt vom Röstmalz. Vorwiegend kommt eine Kaffee-Note zum Vorschein. Sein Körper ist schlank bis ausgewogen und es ist schwach carbonisiert. Auch der Antrunk wird von intensivem Röstmalz dominiert. Dazu ist es leicht süßlich, malzig und moderat herb. Im Abgang wird es zunehmend bitter und trocken. Fazit: Bei einem so kreativen Etikett erwartet man auch ein kreatives Bier. Leider ist es nur mittelmäßig. Das enthaltene Weizen- und Hafermalz kommt nicht zur Geltung, da das Röstmalz zu dominant ist und alles andere überlagert.

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  • Ein schmackiges Stout
    0,00
    Von: Willie am 22. Okt.. 2019 19:17:06

    Sehr dunkel, fast schwarz, mit einem feinporigen Schaum kommt es ins Glas. Der Geschmack ist fein herb mit einer Schokoladennote. Nicht zu schwer und nicht zu leicht ist es im Abgang. Fazit: ein Stout , dass auch mir schmeckt

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  • Yankee&Kraut – Stout in the Name of Love
    3,50
    Von: Bernhard Roitner am 16. Sep.. 2019 19:00:11

    Ein sehr süßes Laramell in der Nase, hintergründige Röstnoten. Im Antrunk herb, etwas rauchig, holzig. Herbe, leichte Säure, dunkle Beerenaromen. Durchaus angenehmes Stout, kann man trinken…

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  • Wow
    4,13
    Von: Kesso am 12. Sep.. 2019 18:27:41

    das pechschwarzen blickdicht stout steht mit cremiger Krone im Glas. der Geruch ist malzig süss mit einer guten Portion kaffe. im mund merkt man gleich die "schwere " des Bieres. dennoch hat es mir gut geschmeckt. kein allday.... aber gut gelungen

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  • 4,00
    Von: NicoB79 am 11. Sep.. 2019 19:29:05

    Das "In the name of love" von Yankee & Kraut fließt tiefschwarz aus einer dunklen Flasche mit toll gestaltetem Etikett in Glas. Würde ich dafür Punkte verteilen, wäre es mir 5/5 Sternen wert. Da mir das aber total Banane ist gehts weiter mit dem Inhalt der Flasche. Der Riechkolben erhascht Nuancen von Kakao, Espresso und Zartbitterschokolade. Viele Stouts in dieser ABV Region sind wässrig und fad. Das ITNOL hingegen schmeckt intensiv wie ein Imperial Stout nur ist es etwas süffiger und hat nen Tick weniger Körper. Dieser ist dennoch im mittleren bis kräftigeren Bereich angesiedelt und transportiert sehr kakaohaltige Zartbitterschoki die im Mund krass trocken erscheint. Auf der Zunge spürt man eine minimale Säure die ab und an mal bei schwarzen Bieren vorkommet. Meinem bescheidenem Wissen als Hobbybrauer kommt das vom nicht richtig eingestellten Brauwasser in Kombination mit dem dunklen Malz. Korriegiert mich wenn das Murks ist. Weiter mit dem Stout, welches noch etwas Kaffeebohne und irgendeine Fruchtnote beisteuert die mich irgendwie an Schwarzwälderkirschtorte erinnert. Cocktailkirsche? Ich mag Stouts eher nicht so trocken wie das ITNOL aber aufgrund der Gesamtcharakteristik passt das schon. Die Bittere bleibt lange erhalten und ist schon recht kräftig. Fein gebrautes Bier!

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  • 3,50
    Von: DerFrank am 30. Aug.. 2019 20:05:02

    Schwarz und blickdicht mit hellbraunem Schaum. Malziger Geruch und ordentlich Röstaromen. Kräftiger Kaffeegeschmack. Leicht begleitet von Schokolade (bitter) und etwas Beeren (sauer). Die Aromen sind auch hinten raus vorhanden, wirken dann auf mich aber etwas schwach. Keine Liebeserklärung von mir. Guter Start. Das Stout schmeckt. Die Aromen sind insgesamt aber zu schwach. Es bleibt nicht lange im Gedächtnis.

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  • In The Name Of Love
    3,50
    Von: Heli am 18. Aug.. 2019 10:56:17

    Schöne kaffeebraune Farbe und schöner cremiger stabiler Schaum. Malzig mit Röstaromen und dezenter Hopfenbittere. Süffiges und herbes Bier.

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  • Nicht schlecht
    4,38
    Von: Raffael Lauser am 17. Aug.. 2019 12:31:07

    Im Bierabo des Monats Juli von Kalea/BeerTasting befand sich das "In the Name of Love Stout" von Yankee & Kraut. Das Stout wird neben Gerstenmalz auch mit Weizen- und Hafermalz gebraut und hat 5,6 Vol.-% Alkohol. Das Stout ist tiefschwarz in der Farbe und schimmert gegen das Licht haltend in dunklem rubinrot. Die Schaumkrone ist haselnussbraun, mittel- bis feinporig und auf dem Gipfel cremiger Natur. Der Schaum ist zudem sehr stabil. Das Bier duftet sehr lecker nach Röstmalz, Kaffee, Kakao, Trockenpflaumen und Vanille. Der Antrunk bietet Röstaromen von Kaffee und Brotkruste. Dazu gibt es eine Mischung aus Bitterschokolade und einer leichten Säure, welche an Schwarzdorn und Sauerkirschen erinnert. Die Kohlensäure ist ein wenig zurückhaltend. Im Nachtrunk ist das Stout recht trocken und herb. Dazu bleiben deutliche Röstaromen bestehen. Ein solides Stout!

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  • In The Name Of Love
    5,00
    Von: Andreas Grafwallner am 28. Juli. 2019 18:40:30

    Optik: schwarz Schaum: braun, cremig und instabil Nase: malzig, schokoladi, nach Kaffee und Röstaromen Antrunk: malzig, schokoladig und vollmundig Abgang: ölig, hopfig, bitter und trocken

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  • Dünn
    3,50
    Von: Cervesium am 28. Juli. 2019 17:31:26

    Stuot ist nicht mein Favorit. Aber probieren ist dennoch Pflicht. Optisch ein Treffer, mächtig schwarz und leicht gebräunter feinporiger Schaum. Geschmacklich stehen Kaffee und kräftige Röstnoten im Vordergrund. Letzteres ist dafür verantwortlich, dass ich mit den meisten Stouts keine Freundschaft schließen kann. Zudem ist es ein erstaunlich dünnes Bier. Hätte von den Ingolstädtern anderes erwartet.

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  • Empfehlenswertes Stout
    3,75
    Von: Martin Sommer am 22. Juli. 2019 16:04:50

    Fruchtig süsser Geruch mit einer schönen Malznote, das Etikett ist sehr wild und bunt und wirbt auch mit Weizen-, Gersten- und Hafermalz. Das Bier ist farblich so dunkel wie eine Cola, hat leider auch nicht viel mehr an Schaum zu bieten. Der vorhandene Schaum ist leicht bräunlich und sehr feinporig. Sehr kräftig im Antrunk mit einem herben leicht rauchigen Charakter und nur leicht süssliche Nuancen am Gaumen. Der Nachgeschmack ist wiederum herb hopfig und echot noch lange nach. Empfehlenswertes Stout

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  • wenn schon Stout, dann so...
    4,50
    Von: Biersi am 13. Juli. 2019 16:44:16

    Bin nicht der größte Stout-Fan, aber das schöne am Bierabo ist ja die Abwechslung. Dieses Stout allerdings ist einfach gut gemacht (Unabhängig von den eigenen Vorlieben) Geiles Etikett Wundervolle dunkle Farbe Der Schaum steht lange Geruch schön malzig, leicht Schoko und Kaffe Geschmack mit viel Röstaromen und etwas bitterer als üblich (mag ich)

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