Wer in letzter Zeit mit Craft Bier Brauern der ersten und zweiten Generation sprach und sie fragte, wie es so geht, war die Antwort nicht selten ein entschlossen unentschlossenes „Jooaahh“. So halt. Ganz gut, so. Achselzuck. Manchmal hörte man auch Sachen wie: „Ist ruhiger geworden“ oder „ein bisschen die Luft raus“, manche sprachen von „einer gewissen Müdigkeit“. Events waren im letzten Jahr selten richtig gut besucht, ein, zwei gerade liebgewonnene Brauereien mussten nicht lange nach Start dicht machen, der ganz große Medienrummel ist weitergezogen. Völlig normal. Das tollste und bunteste Thema kann nicht für immer in den Publikumsmedien gespielt werden. Die Craft Beer Bewegung deshalb als einen Hype abzustempeln wäre vollkommen am Thema vorbei. Wo aber stehen wir jetzt eigentlich genau? Auch so im größeren Kontext? Holger Eichele ist der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauerbundes, der sowohl die Interessen der ganz, ganz Großen, aber eben auch der kleinen und mittelständischen Brauereien vertritt. Natürlich gehören auch „klassische“ Craft Bier Brauereien seinem Verband an und natürlich beobachtet auch er sehr genau, was sich im letzten Jahr hier so getan hat. Den ganzen Bericht findet ihr bei den Hopfenhelden - Link bitte klicken: hopfenhelden.de/biermarkt-deutschland-craft-beer Foto und Text: Hopfenhelden