In den letzten Jahren wurde zwar ordentlich saniert und gewirtschaftet; man hat Kosten senken können, das Sortiment ausgebaut und kräftig exportiert. Trotzdem sagt Geschäftsführer Stefan Seibold: „In der gegenwärtigen Größe können wir als Privatbrauerei in Familienbesitz nicht überleben". Die Erfolge gleichen die sinkenden Ausstoßzahlen nicht aus. Deshalb suchen die Pfungstädter nach schlagkräftigen Investoren. Mehr dazu im sehr umfänglich recherchierten Artikel in der FAZ: bit.ly/Pfungstadt_FAZ Foto: Pfungstädter Brauerei